Archive for January, 2011

Jan 20 2011

Golfspielen – Breitensport für Rentner oder neue Trendsportart?

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Beim Thema Golfen teilen sich ja die Meinungen wie bei kaum einer anderen Sportart. Während die einen Golf als Rentersport bezeichnen und den Spielern statt den Golfcarts lieber gleich ein Gehwägelchen verpassen würden, ist das Golfen für die anderen das Höchste der Gefühle. Echte Hardcore-Golfer verbringen die Wochenende mehr oder weniger komplett auf dem Golfplatz, sobald das Green bespielbar ist und dass der Urlaub ein Golfurlaub ist, ist sowieso selbstredend.

All diese Dinge und Vorurteile und sind nichts Neues. Neu ist allerdings, dass der Golfsport inzwischen auch unter jungen Menschen mehr und mehr Anhänger findet und so überrascht es nicht, dass Deutschlands erfolgreichster Golfer gerade mal 26 Jahre alt ist. Mit Martin Kaymer wächst definitiv eine neue Generation an Golfern heran und nicht alle davon sind vom Typ Schwiegermamas-Liebling. Golf entwickelt sich mehr und mehr zum Breitensport auch unter den jungen Leuten und damit wird auch die Golfmode jünger und hipper.

Ein Sonderfall in dem Verjüngungsprozess ist die Golfmode-Marke FORE!TITUDE aus München. Das Team um Bernd Closmann und Maria Naber hat sich als Ziel gesetzt haben, den Punk-Rock auf den Golfplatz zu bringen und wenn man sich die Shirts ansieht, muss man zugeben, dass das gelungen ist. Ob es den konservativen Golfern gefällt, mag bezweifelt werden und noch viel mehr darf man bezweifeln, dass sich die Golf-Rebellen für die Meinung der Golf-Rentner interessieren Icon Smile in Golfspielen - Breitensport für Rentner oder neue Trendsportart? Ärger ist also vorprogrammiert und das man mit den Shirts polarisiert, ist auch so gewollt.

Wer sich auch einmal auf dem Golfplatz probieren will, findet bei fore-golfer.de eine großen Datenbank mit Golfplätzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz….die Fussball-Tröte lässt man am Anfang aber besser daheim…;-)

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Jan 05 2011

Wasserball im Fernsehen – interessant wie eine Wandhaube beim arbeiten!

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Das Problem von Wasserball ist glaube ich, dass der Sport nicht mediengerecht ist. Es wäre zumindest sehr schwierig ein Wasserball-Spiel so im TV zu übertragen, dass man als Zuschauer dem Spiel ohne große Anstrengung folgen kann (zumindest mir kommt’s immer leicht chaotisch vor). Vermutlich bräuchte man etliche Unterwasserkameras, um das Spielgeschehen vernünftig einfangen zu können. Bei anderen Sportarten gibt es ähnliche Probleme. Ultimate Frisbee wäre wohl ähnlich leicht wie Fussball zu übertragen, wenn die Scheibe nur berechenbarer flöge. Beim Hockey ist der Ball oder Puck sehr klein und die Geschwindigkeit sehr hoch, wodurch es schwierig wird diesem auf dem Schirm zu folgen. Eishockey ist vermutlich nur wegen der Prügeleien trotzdem in einigen Ländern auch im TV populär. Beim e-Sport sollte zumindest das Kameraproblem gelöst sein, denn virtuell kann man ja beliebige Blickwinkel von beliebigen Orten aus realisieren und gegebenenfalls beliebige Zeitlupen einblenden. Ich beispielsweise finde, dass Wasserball anzuschauen den gleichen Unterhaltungswert hat, wie einer Wandhaube (unten ein interessanter Link) zuzuschauen.

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