lion-sports 2011-09-19T12:18:04Z http://lion-sports.com/feed/atom/ WordPress Sport <![CDATA[Lästern über Fußball]]> http://lion-sports.com/?p=71 2011-03-10T08:58:59Z 2011-03-10T08:58:59Z

Oft hört man in der Allgemeinheit die Menschen schlecht über Fußballspieler oder den Sport allgemein reden. Die Meinung, dass Fußballspielen kein echter Beruf ist, ist wirklich an den Haaren herbeigezogen. Was die professionellen Fußballstars in fast jedem Spiel leisten, ist unglaublich. Ich spiele z.B. selbst gern Fußball und kann über einige Spielzüge der “großen” Stars nur staunen. Wer selbst 90 Minuten gerannt ist kann nachvollziehen, was die Spieler (natürlich nicht in jedem Spiel) leisten. Und vor der Flimmerkiste sehen Traumpässe so einfach aus, auf dem Platz merkt man dann sehr schnell, wie sehr die Übersicht flöten geht, insbesondere wenn sich der gegnerische Abwehrspieler nähert und man den Ball loswerden will. Das ist gar nicht so einfach, vor allem bei solchen Profis.

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Sport <![CDATA[Aggressionen im Fußball – lieber Online Spiele für mein Kind?]]> http://lion-sports.com/?p=68 2011-05-25T11:55:41Z 2011-03-10T08:49:42Z

Mit Sicherheit ist Fußball nicht die Ursache für Hooligans. Ich würde mir wünschen, es wären jedesmal Hooligans. In diesem Fall könnte ich dann vielleicht vorher abschätzen, daß ich jetzt vielleicht besser meine Klappe halten sollte. Aber oft ist es der “normale” Fan, meist mit anderen in einer Gruppe. Man kann nur erahnen, wieviel Bier schon geflossen ist. Auf jeden Fall darf man sie weder direkt ansprechen, noch darf man sie einfach ignorieren. In irgendeiner Form muß man reagieren, ansonsten verhält man sich provokativ. Und Verzeihung… Ich habe im Normalfall ein Kind von inzwischen 4 Jahren dabei und ich möchte nicht um Leib und Leben dieses Kindes fürchten müssen.
Die besten Augenblicke sind Besuche auf dem Hamburger Dom. Fährt man zum falschen Zeitpunkt, sitzt man in der Bahn zwischen diversen 100ten von dieser Sorte. Das Aggressionspotential liegt dabei zwischen 0 und 100 Prozent. Meist ist aber “der Hooligan” nicht in diesen Gruppen dabei oder aber selten. Komischerweise habe ich mit Hools noch nie Probleme gehabt. Ich kann schon verstehen, warum manche Eltern in manchen Gegenden ihre Kinder lieber bei sich zuhause haben, am PC Online Spiele (Farmerama.de usw, irgendwas, was nicht aufs Gemüt schlägt) spielen oder so etwas. Berlin Kreuzberg würde ich auch sehr vorsichtig sein, wo ich mein Kind hinlasse.

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Sport <![CDATA[Golfspielen – Breitensport für Rentner oder neue Trendsportart?]]> http://lion-sports.com/?p=63 2011-01-20T12:43:59Z 2011-01-20T12:36:51Z

Beim Thema Golfen teilen sich ja die Meinungen wie bei kaum einer anderen Sportart. Während die einen Golf als Rentersport bezeichnen und den Spielern statt den Golfcarts lieber gleich ein Gehwägelchen verpassen würden, ist das Golfen für die anderen das Höchste der Gefühle. Echte Hardcore-Golfer verbringen die Wochenende mehr oder weniger komplett auf dem Golfplatz, sobald das Green bespielbar ist und dass der Urlaub ein Golfurlaub ist, ist sowieso selbstredend.

All diese Dinge und Vorurteile und sind nichts Neues. Neu ist allerdings, dass der Golfsport inzwischen auch unter jungen Menschen mehr und mehr Anhänger findet und so überrascht es nicht, dass Deutschlands erfolgreichster Golfer gerade mal 26 Jahre alt ist. Mit Martin Kaymer wächst definitiv eine neue Generation an Golfern heran und nicht alle davon sind vom Typ Schwiegermamas-Liebling. Golf entwickelt sich mehr und mehr zum Breitensport auch unter den jungen Leuten und damit wird auch die Golfmode jünger und hipper.

Ein Sonderfall in dem Verjüngungsprozess ist die Golfmode-Marke FORE!TITUDE aus München. Das Team um Bernd Closmann und Maria Naber hat sich als Ziel gesetzt haben, den Punk-Rock auf den Golfplatz zu bringen und wenn man sich die Shirts ansieht, muss man zugeben, dass das gelungen ist. Ob es den konservativen Golfern gefällt, mag bezweifelt werden und noch viel mehr darf man bezweifeln, dass sich die Golf-Rebellen für die Meinung der Golf-Rentner interessieren Icon Smile in Golfspielen - Breitensport für Rentner oder neue Trendsportart? Ärger ist also vorprogrammiert und das man mit den Shirts polarisiert, ist auch so gewollt.

Wer sich auch einmal auf dem Golfplatz probieren will, findet bei fore-golfer.de eine großen Datenbank mit Golfplätzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz….die Fussball-Tröte lässt man am Anfang aber besser daheim…;-)

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Sport <![CDATA[Wasserball im Fernsehen – interessant wie eine Wandhaube beim arbeiten!]]> http://lion-sports.com/?p=56 2011-09-19T12:18:04Z 2011-01-05T12:35:52Z

Das Problem von Wasserball ist glaube ich, dass der Sport nicht mediengerecht ist. Es wäre zumindest sehr schwierig ein Wasserball-Spiel so im TV zu übertragen, dass man als Zuschauer dem Spiel ohne große Anstrengung folgen kann (zumindest mir kommt’s immer leicht chaotisch vor). Vermutlich bräuchte man etliche Unterwasserkameras, um das Spielgeschehen vernünftig einfangen zu können. Bei anderen Sportarten gibt es ähnliche Probleme. Ultimate Frisbee wäre wohl ähnlich leicht wie Fussball zu übertragen, wenn die Scheibe nur berechenbarer flöge. Beim Hockey ist der Ball oder Puck sehr klein und die Geschwindigkeit sehr hoch, wodurch es schwierig wird diesem auf dem Schirm zu folgen. Eishockey ist vermutlich nur wegen der Prügeleien trotzdem in einigen Ländern auch im TV populär. Beim e-Sport sollte zumindest das Kameraproblem gelöst sein, denn virtuell kann man ja beliebige Blickwinkel von beliebigen Orten aus realisieren und gegebenenfalls beliebige Zeitlupen einblenden. Ich beispielsweise finde, dass Wasserball anzuschauen den gleichen Unterhaltungswert hat, wie einer Wandhaube (unten ein interessanter Link) zuzuschauen.

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Sport <![CDATA[Skifahren und Snowboarden]]> http://lion-sports.com/?p=54 2010-08-24T10:49:40Z 2010-08-24T10:49:40Z

Skifahren und Snowboarden gelten heutzutage als die beiden populärsten Wintersportarten. Kaum Einer der Zweiten und Dritten Generation hat sich noch nicht in einer der beiden Kategorien versucht.

Vor allem bei Jugendlichen beliebt ist das Snowboarden. Dabei steht der Fahrer seitlich auf einem “Brett”, welches er durch das Balancieren seines Körpergewichtes nach links oder rechts durch den Schnee bewegt. Die Füße sind dabei mit einer Bindung am Brett fixiert.

Als der Erfinder des Snowboards gilt gemeinhin der Österreicher Toni Lenhardt. Sein um 1900 erfundener “Monogleiter”, ein einfaches Brett, mit dem er duch den Schnee zu gleiten versuchte, gilt als Vorgänger des uns heute geläufigen Snowboards. Dieses allerdings noch schwerstens zu händelnde Brett wurde einige Jahre später vom sogenannten “Snurfer” überholt, ein Plastikbrett, das die Fortbewegung auf dem Schnee nach der Idee des Surfens einfacher machte. Jake Burton – sein Name ist heute zu einer Kultmarke bei den Snowboardbegeisterten avanciert – hatte schließlich in den 70er Jahren die Idee, Schnallen auf dem Brett zu befestigen, die nun für höhere Stabilität und größere Bewegungsfreiheit sorgten.

Mittlerweile ist das Snowboarden längst als olympische Sportart bei den Winterspielen vertreten. Seit 1995 lässt das Interantionale Olympische Komitee den Sport diesbezüglich in verschiedenen Disziplinen zu.

Auch das Skifahren, vor allem Abfahrtsski, ist bei der jüngeren Generation beliebt. Daneben zieht es im Gegensatz zum Snowboarden aber auch zahlreiche Erwachsene an. Allgemein gleitet man beim Skifahren auf zwei an den Füßen befestigten Brettern durch den Schnee. Seinen Ursprung findet der Sport Mitte des 19. Jahrhunderts in Norwegen. Ca. 100 Jahre später wird Skifahren dann für ein breites Publikum populär. Diese Beliebtheit hat der Sport bis heute nicht eingebüßt: Die zahlreichen, zur Saison häufig überfüllten Skigebiete sprechen für sich.

Beim Abfahrtsski, auch Ski Alpin genannt, bezwingt der Sportler eine abfallende Strecke im stetigen Wechsel der Richtung. Die dabei entstehende Geschwindigkeit dient ihm als Antrieb. Im Gegensatz zum Langlaufski wird diese Disziplin häufig zu einer sehr temporeichen, was jedoch eine höhere Unfallgefahr in sich birgt.

Beim sogenannten Langlauf befindet sich der Skifahrer auf relativ gerader Strecke. Durch die Ausführung einer leichten Pendelbewegung erhält er einen anhaltenden Schwung, mit Hilfe dessen er sich fortbewegen kann. Die Form der Skier ist, vergleicht man sie mit derjenigen der Abfahrtsskier, wesentlich länger und schmaler.

Das Skifahren als “Kultur” bringt nach dem Sport auch den anschließenden Hüttengaudi mit sich: Das gemeinsame ausgiebige Essen nach einem sportlichen Tag sowie das Feiern dürfen sicherlich auch nicht fehlen.

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Sport <![CDATA[Rennräder]]> http://lion-sports.com/?p=51 2010-08-24T10:40:37Z 2010-08-24T10:40:37Z

Ein Rennrad ist für Anfänger nicht einfach: Neben der gestreckten Geometrie und der harten Auslegung kommen zu Beginn des Trainings meist Zweifel. Daher sollte man anfangs nicht übertreiben. Gerade wer in der Vergangenheit nur wenig Rad gefahren ist oder gar nur auf einem Elektrofahrrad (Pedelecs) unterwegs war, sollte zu Beginn vorsichtig sein. Wie bei anderen Fahrradtypen entscheidet beim Kauf eines Rennrades die Rahmengröße und die Geometrie über die Freude am Rennrad. Einige Räder sind für längere Touren und Touristikfahrten ausgelegt, weil sie ein kurzes Oberrohr und eine aufrechte Sitzposition haben. Rennräder für schnelle Trainingseinheiten oder sogar für Radrennen sind die sogenannten Allrounder. Mit einem langen Oberrohr und einer flachen Lenkerposition sitzt man gebeugt windschnittig auf dem Rad und hat optimalen Pedaldruck. Die Rückenmuskulatur muss aber ordentlich trainiert sein, um diese Fahrten auszuhalten. Und dann natürlich die “Rennmaschinen”, die speziell für Zeitfahrer und Triathleten gebaut werden. Der extrem flacher Lenker mit Armauflage, sowie das langes Oberrohr mit seiner hohen Sattelposition sorgen für maximale Geschwindigkeit. Neben den muskulären Problemen im Rückenbereich kommt bei diesen Renn-Rädern noch der erhöhte Druck auf das Gesäß und die Oberschenkel dazu. Durch die hohe und nach vorne geneigte Sattelposition kann das Gewicht nicht ganz auf dem Sattel lasten und verlagert sich in die Beine.

Bei der Ermittlung der passenden Rahmengröße kann ein Fachhändler vor Ort oder ein Größenrechner im Internet weiterhelfen. Mit wenigen Maßen des Körpers lässt sich die optimale Rahmengröße bestimmen. Idealerweise im amerikanischen Zollmaß und im europäischen Metermaß. Wer nur Zollangaben hat, kann alternativ den Zollwert auch mit 2,54 multiplizieren.
Besonders die Ausstattung des Rennrades ist für den Spaß maßgeblich. Für den Einsteiger genügt die unterste Gruppe der einschlägigen japanischen, amerikanischen oder italienischen Hersteller. Man sollte aber darauf achten, dass Komponenten untereinander nicht gemixt werden, denn die Komponentengruppen sind aufeinander abgestimmt.

Vorsicht sollte man wallten lassen, wenn ein Händler sich auf das Schaltwerk konzentriert und minderwertige Komponenten mit einem Top-Schaltwerk kombiniert und das Rad für sehr teures Geld verkauft. Besser ist da eine ausgewogene Ausstattung, die langfristig Freude bietet.

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Sport <![CDATA[Radfahren]]> http://lion-sports.com/?p=48 2010-08-24T10:25:28Z 2010-08-24T10:25:28Z

Wissenswertes und allgemeine Informationen über moderne Fahrräder

Ob nun Drahtesel oder Velo: Das Fahrrad hat weltweit verschiedene Bezeichnungen. Der Aufbau eines Fahrrades ist hingegen weltweit einheitlich. Das Vorder- und Hinterrad eines Fahrrades wird durch Tretbewegungen mithilfe von Pedalen fortbewegt. Je schneller der Einzelne in die Pedalen tritt, umso schneller wird sich das Fahrrad letztlich fortbewegen.
Die Auswahl an Fahrrädern ist heutzutage entsprechend der Beliebtheit des Radfahrens hierzulande reichlich. Mountainbikes sind vor allem für den Einsatz in unwegsamem Gelände konzipiert, während Rennräder vorwiegend auf Straßenuntergrund zum Einsatz kommen sollten. Eine Kombination aus beidem bietet hingegen ein Trekkingrad an. Das Citybike letztlich ist vor allem für die Fortbewegung im normalen Straßenverkehr empfehlenswert.
Heutzutage fungiert Radfahren jedoch nicht nur als Mittel der Fortbewegung. Mittlerweile hat ein Fahrrad oftmals den Status eines Sportgerätes.

Faszination Fahrradfahren – Eine Sportart für jedermann

Kaum eine andere Sportart ist in Deutschland derart beliebt wie das Fahrradfahren. Wer sich vor seinem Fahrradkauf einen Ratgeber für Fahrräder angeschaut hat und umfassende Informationen über sein Wunschfahrrad eingeholt hat, wird auch beim Kauf nicht enttäuscht werden. Radfahren bedeutet für viele Personen somit viel mehr als die umweltfreundliche Fortbewegung von A nach B. Radfahren ist vielmehr eine Möglichkeit der sportlichen Betätigung, bei der eine Vielzahl an Muskeln im Körper des Menschen angesprochen und trainiert werden können. Radfahren ist im Allgemeinen als besonders schonend für Gelenke und Knochen zu bezeichnen, sodass sich Radfahren optimal zur Gewichtsreduktion anbietet. Insbesondere Personen, die unter extrem hohem Gewicht leiden und an Gewicht verlieren möchten, sollten daher auf das Radfahren nicht verzichten.

Radfahren als professionelle Sportart in Deutschland und weltweit

Radfahren begeistert jedoch nicht nur als Hobbysportart. Auch die professionelle Ausübung des Radfahrens ist in Deutschland ungebrochen beliebt und gehört neben Fußball und Tennis zu den verbreitetsten Sportarten überhaupt.
Deutsche Spitzensportler im Bereich des Straßenradfahrens wie Erik Zabel oder Jan Ullrich konnten die Beliebtheit des Radfahrens in den letzten Jahren noch zusätzlich steigern. Viele Radsportveranstaltungen, die in Deutschland ausgetragen werden (Man denke hierbei beispielsweise an das Event „Rund um den Henniger Turm“) sind weltweit Anziehungspunkt für Spitzenradfahrer aus aller Herren Länder.

Doch auch im Bereich des Mountainbikings kann Deutschland auf eine lange Tradition zurückblicken und ist oftmals Austragungsort verschiedener Events, die Spitzensportler aus der ganzen Welt nach Deutschland locken. Eine entsprechende Schutzausrüstung gehört hierbei zum Standard für jeden ambitionierten Radfahrer. Insbesondere das Tragen eines Helms ist empfohlen und verbreitet sich unter Radsportfreunden zunehmend. Hierdurch ist der Kopf des Radfahrers im Falle eines Sturzes optimal geschützt, was im Ernstfall schwere Verletzungen im Kopf- und Nackenbereich vermeiden kann.Radfahren

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Sport <![CDATA[Nordic Walking]]> http://lion-sports.com/?p=45 2010-08-24T10:19:45Z 2010-08-24T10:19:24Z

Das Nordic Walking ist ein heutiger Trendsport, der seinen Ursprung in den USA hat. So suchten vor etwa 20 Jahren Skilangläufer nach Möglichkeiten, auch im Sommer effektiv trainieren zu können. Dabei fingen sie irgendwann an, im Sommer mit Stecken ausgestattet schnell Steigungen zu erklimmen. Heute ist Nordic Walking mehr als nur eine sommerliche Trainingsform für Skilangläufer, sondern ein wahrer Breitensport für Menschen jeden Alters. Doch was ist bei einem Einstieg in das Nordic Walking zu beachten?

Zunächst einmal sollte die richtige Ausrüstung eingesetzt werden. Im Falle des Nordic Walking wäre dies ein entsprechendes Schuhwerk und hochwertige Stecken. Letztere zeichnen sich durch ein niedriges Eigengewicht und ideale Schwungeigenschaften aus, sodass eine korrekte Erlernung der Technik leicht fällt. Eben dieser, der Technik, kommt beim Nordic Walking eine Schlüsselrolle zu. So können häufig Anfänger angetroffen werden, deren Nordic Walking Stil eher ein an Spazierengehen erinnert. Stattdessen sollte die dynamische Bewegungsweise gelernt und verinnerlicht werden. Aber auch gesundheitliche Aspekte, beispielsweise eine gerade und aufrechte Haltung, sollten dem eigenen Körper willen nicht vernachlässigt werden. Des Weiteren handelt es sich bei Nordic Walking natürlich um einen klassischen Individualsport. So kann theoretisch jederzeit ein individuelles Training erfolgen. In diesem Zusammenhang macht aber auch das Beitreten in eine der zahlreichen Nordic Walking Gruppen und Verbände Sinn. So erhöht sich hierdurch einerseits die Motivation, regelmäßig und angemessen zu trainieren. Daneben erhält dieser Individualsport aber auch eine soziale Komponente, die vielen Mensch schlicht Freude bereitet und eine Bereicherung für das eigene Leben darstellt. Darüber hinaus wird das Nordic Walking häufig unterschätzt. Viele Menschen denken, es handele sich hier nur um eine Form des Wanderns, die lediglich modischer und moderner ist. In der Realität stellt diese Bewegungsform aber weitaus höhere Ansprüche an den menschlichen Organismus. Menschen, die keinerlei solcher Belastungen gewohnt sind, sollten sich deshalb einem Gesundheitscheck unterziehen, bevor in das Training eingestiegen wird. Wie jede andere Ausdauersportart gehorcht Nordic Walking aber auch den allgemeinen und universellen Trainingsprinzipien. Ein Einsteiger sollte sich deshalb vor der eigenen Trainingsplanung mit diesen vertraut machen. So schreibt das Prinzip der progressiven Belastungssteigerung beispielsweise eine quasi herantastende Herangehensweise vor, nach welcher langsam angefangen wird, um sich dann nach individuellen Verbesserungen an Leistungsfortschritte anzupassen. Das Prinzip der Kontinuität stellt wiederum sicher, dass nur Nordic Walker Leistungssteigerungen erfahren werden, die mindestens zweimal die Woche einen Lauf absolvieren. Insgesamt ist Nordic Walking mehr als nur eine langsame Alternative zum Joggen. Es ist vielmehr eine interessante Trainingsform, die Menschen nahezu jeden Alters ein angepasstes Ausdauertraining erlaubt.

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Sport <![CDATA[Karate]]> http://lion-sports.com/?p=43 2010-08-24T10:18:11Z 2010-08-24T10:18:11Z

Karate ist eine asiatische Kampfsportart. Der Begriff „Karate“ setzt sich aus den japanischen Wörtern „kara“ (=leer) und „te“ (=Hand) zusammen und bezieht sich darauf, dass Karate meist ohne Waffen ausgeübt wird. Ursprung der Sportart ist Indien. Der Legende nach kam der Mönch Daruma Taishi nach Japan und brachte den Kampfsport als Körperertüchtigung für Mönche mit.

Das heutige Karate hat seinen Ursprung auf der japanischen Insel Okinawa, wo im 15. Jahrhundert aufgrund eines Waffenverbots die Kampfkunst ohne eine Waffe von vielen Bürgern praktiziert wurde. Schnell erkannte man in Japan, dass die körperliche Ertüchtigung auch positiven auf die Charakterbildung wirkte. Vor allem der Meister Gichin Funakoshi tat sich dabei hervor. Er gilt als Begründer des heutigen Karates und stellte auch die zwanzig Verhaltensregeln, genannt Shoto-Niju-Kun, auf. Durch den Einsatz von Funakoshi wurde Karate Anfang des 20. Jahrhunderts zur Schulsportart. Später verbreitete sich die Sportart weltweit und erreichte auch unter westlichen Sportlern große Beliebtheit.

Heute gibt es vier Karate-Stilrichtungen: Gōjū-ryū, Shitō-ryū, Wadō-ryū und Shotokan. Gōjū-ryū bedeutet „harter und weicher Stil“ und beschreibt ein Karate, das „hart“ und „weich“ vereint. Auf harte Angriffe erfolgen weiche Abwehrbewegungen. Es stammt aus Okinawa und ist ein Stil der Naha-Schule. Die Stilrichtung Shitō-ryū stammt aus Osaka. Dieser Stil zeichnet sich durch weiche Bewegungen aus. Zudem bestehen im Shitō-ryū fast 60 Technikkombinationen, die sogenannten „kata“. Eine weitere Stilrichtung ist Wadō-ryū. Es verbindet das ursprüngliche Karate mit den Grundtechniken des Kampfsports Jiu Jiutsu. Es gilt als minimalistischer Stil, der zum Ziel hat keine überflüssigen Bewegungen, Techniken oder Kraftanstrengungen zu tätigen. Der vierte Stil ist der Shotokan, die wohl bekannteste Richtung des Karate. Begründer dieses Stils ist Gichin Funakoshi, dessen Spitzname Shoto war. Der Shotokan lehrt 26 Katas und ist gekennzeichnet durch einen tiefen Stand des Karateka.

Heute wird Karate oft als Wettkampfsport getätigt. Dennoch gibt es im Karate noch philosophische Hierarchien. So wird der Lehrer mit „Sensei“ angesprochen und die Schüler heißen „Sempai“ und „Kohai“. In dieser Struktur wird die enorme Bedeutung von Respekt deutlich.
Karateka sind in weißer Hose, der „zubon“, und weißer Jacke, der „uwagi“, gekleidet. Beides wird mit einem weißen Gürtel, dem „obi“, zusammengehalten. Während ehemals keine Unterschiede in Gürtelfarben und Graden gemacht wurde, gibt es mittlerweile im Karate, wie auch im Judo, verschiedene Gürtelfarben für die unterschiedlichen Grade. Es gibt 10 Grade, wobei der schwarze Gürtel den höchsten Grad darstellt. Die unterschiedlichen Grade werden durch das Ablegen von Prüfungen erlangt.

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Sport <![CDATA[Judo]]> http://lion-sports.com/?p=41 2010-08-24T10:17:14Z 2010-08-24T10:17:14Z

Judo ist eine Kampfsportart, die ihren Ursprung in Japan hat. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde Judo vom japanischen Professor Jigoro Kano entwickelt. Übersetzt bedeutet Judo „sanfter Weg“. Dieser Name hat sich frühzeitig aus dem Hauptprinzip „Siegen oder Nachgeben“ abgeleitet. Dabei soll der Gegner im Zweikampf mit Hilfe von verschiedenen Techniken zwar besiegt, aber unter keinen Umständen verletzt werden. Dies geschieht vor allem durch das optimale Nutzen der vorhandenen Energie, die reine Kraft tritt dagegen bei dieser Sportart in den Hintergrund. Judo kann sowohl als Fitness-Training, als Selbstverteidigung im Alltag, zur Therapie in zahlreichen sozialen Bereichen oder seit Beginn des 20. Jahrhunderts auch vermehrt als reiner Wettkampfsport ausgeübt werden. Inzwischen wird Judo weltweit in mehr als 150 Ländern betrieben und ist damit die am weitesten verbreitete Kampfsportart der Welt. Seit den Olympischen Spielen 1972 in München gehört Judo zum festen Pr!
ogramm der Olympischen Sommerspiele.

Gegenseitiges Helfen und Respekt vor dem Gegner

Eine äußerst wichtige Säule beim Judo ist traditionell das Prinzip des gegenseitigen Helfens und Verstehens für das beiderseitige Wohlergehen. Respekt und Verantwortung stehen ebenso im Vordergrund wie das optimale Zusammenspiel von Körper und Geist. So ist Judo vor allem auch ein wichtiges Erziehungssystem für jeden Einzelnen. Judotechniken können in vier Gruppen unterteilt werden: Wurftechniken, Grifftechniken, Schlagtechniken und Falltechniken. Da Japan die Wiege des Judos ist, sind alle Techniken und Begriffe innerhalb der Sportart in japanischer Sprache. Neben den verschiedenen Kampftechniken stehen im Judo-Training auch die Vermittlung der japanischen Traditionen im Vordergrund.

Leistungsgrade beim Judo

Um die Judoka nach ihrem Grad des Leistungsstandes zu unterscheiden, gibt es verschiedenfarbige Gürtel. Dabei werden Schüler- und Meister-Grade (Dan) unterschieden. Anfänger tragen immer einen weißen Gürtel, den sogenannten 9. Kyu. Je mehr Fähigkeiten der Judoka hat, desto dunkler wird der Gürtel. Dabei muss für jeden neuen Gürtel eine Prüfung abgelegt werden. Die Schüler-Grade reichen bis zum braunen Gürtel, dem sogenannten 1. Kyu. Danach folgen die Meistergrade vom 1. bis 10. Dan. Um im Leistungssport Chancengleichheit zu gewährleisten, wird sowohl bei Frauen als auch bei Männern in verschiedenen Gewichtsklassen gekämpft. Traditionell tragen Judoka einen sogenannten Judo-Gi – eine weiße knöchellange Baumwollhose und eine dazugehörige strapazierfähige weiße Baumwolljacke mit weiten Armen. Diese wird mit dem Gürtel zugebunden.

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